Was heisst eigentlich glutenfrei?


Gluten ist ein Eiweiß, dass in vielen Getreidesorten enthalten ist. Man nennt es auch Klebereiweiß. Gluten ist grundsätzlich für die Backfähigkeit eines Mehles verantwortlich, da es im Teig ein Gerüst bildet, in das sich Stärke, Gärgase und Wasser einlagern können. Folgende Getreidesorten enthalten Gluten: Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel, Grünkern, Emmer, Einkorn und KAMUT. Glutenfrei sind dagegen: Reis, Mais, Hirse, Buchweizen, Teff, Quinoa und Amaranth. Gluten ist für die meisten Menschen ein normales Eiweiß, das im Magen-Darm-Trakt leicht verdaut werden kann. Es gibt allerdings Menschen, die Gluten nicht vertragen. Sie leiden an der Autoimmunerkrankung Zöliakie/Sprue. Die Therapie dieser Erkrankung liegt in einer lebenslangen Vermeidung von Gluten.

E-Zigaretten

Die E-Zigarette ist keine gesundheitlich unbedenkliche Alternative zur herkömmlichen Zigarette. Eine neue Studie der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) zeigte schädliche Auswirkungen der E-Zigaretten auf die Atemwege! Bei der Untersuchung, die kürzlich in der Onlineausgabe der Zeitschrift „Chest“ veröffentlicht wurde, inhalierten 30 Raucher über fünf Minuten aus einer E-Zigarette. Es kam sofort zu einer starken Verengung der Atemwege. Die DGP warnt daher vor dem Konsum von E-Zigaretten.

900 Tonnen Antibiotika in Tierställen

Der Einsatz von Antibiotika in deutschen Tierställen hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Im Jahr 2010 wurden rund 900 Tonnen Antibiotika eingesetzt, nach 784 Tonnen im Jahr 2005, berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung”. Dies habe der Bundesverband für Tiergesundheit (BfT) bestätigt. Hauptgrund ist laut BfT-Geschäftsführer Martin Schneidereit die Steigerung der Schweine- und Geflügelfleischproduktion. Schneidereit widersprach zugleich Bauernpräsident Gerd Sonnleitner. Dieser hatte gesagt, „die Hälfte der Antibiotika, die bei Tieren eingesetzt werden, geht in die Haustiere - Hund, Katze, Hamster”. Dazu sagte der BfT-Geschäftsführer: „Mehr als 90 Prozent der eingesetzten Antibiotika wird für Nutztiere verwendet.”

Unser Darm

Im Laufe unseres Lebens durchlaufen ca. 50 Tonnen Lebensmittel und ca. 30.000 Liter Flüssigkeit unseren Darm!

Der Mensch ist nicht nur, was er isst. Er ist vor allem das, was er nicht ausscheiden kann. Wenn wir nicht in der Lage sind, unsere Nahrung richtig zu verdauen und Gift- und Schlackenstoffe effektiv aus dem Körper auszuscheiden, können wir nicht wirklich gesund sein.

Lebensgeschichte


In einer Zeitschrift habe ich Folgendes gelesen:

Wenn Sie Ihre Lebensgeschichte in 15 Minuten erzählen müssten, wie würde sie klingen? Statt 15 Minuten zu erzählen, können Sie auch zwei Blatt Papier zur Hand nehmen und Ihre Lebengeschichte aufschreiben. Denken Sie daran, dass es nur zwei Seiten sind und Sie nur wenig Platz für eine kurze Zusammenfassung haben. Versuchen Sie es, vielleicht werden Sie überrrascht sein. Fragen Sie sich, wenn die Geschichte fertig ist, welches Gefühl sie in Ihnen auslöst. Fühlt sie sich gut an oder eher nicht? Sind Sie zufrieden mit ihr oder sollte sie umgeschrieben werden?

Ich finde, das ist eine aufschlussreiche Übung und sie bringt vielleicht so manche neue Erkenntnis ... gerade rechtzeitig für die guten Vorsätze im neuen Jahr ;)

Gesunde und leckere grüne Smoothies

Beauty-Food
1 Banane | 3 Orangen (geschält) | 4 Aprikosen, getrocknet (eingeweicht) | 2 EL Leinsamen (eingeweicht) | ¼ Zitrone (geschält) | 200 g Feldsalat | Blätter von 1 Bund Radieschen | 10 cm vom Aloe-Vera-Blatt (geschält) | Blätter von 1 Stängel Rosmarin | ½ l Wasser
Im Mixer pürieren, ergibt ca. 1,5 Liter Smoothie

Gewichtsabnahme
½ Ananas | ½ Mango (ohne Kern) | ¼ Avocado | ¼ Zitrone | ½ Bund Petersilie | 3 Mangoldblätter (ohne weißen Stiel) | 1 Romanasalat | ½ l Wasser
Im Mixer pürieren, ergibt ca. 1,5 Liter Smoothie

Krebsvorsorge
1 Banane | 200 g Heidelbeeren (tiefgefroren) | 1 cm Ingwer (ungeschält) | 5 Blatt Löwenzahn | 4 Wirsingkohlblätter | ½ l Wasser
Im Mixer pürieren, ergibt ca. 1 Liter Smoothie

Wie kommt das Cholesterin ins Blut?




90 Pro­zent des wachs­ar­ti­gen Stoffs stellt der Mensch selbst her – vor allem in der Leber. Von dort ge­langt er in die Blut­bahn. Etwa ein bis zwei Gramm sind es pro Tag. Aus der Nah­rung stammt da­ge­gen nur ma­xi­mal ein hal­bes Gramm. Cho­les­te­rin, auch Cho­les­te­rol ge­nannt, kommt in allen tie­ri­schen – und mensch­li­chen – Zel­len vor.

Che­misch be­trach­tet ge­hört es zu den Fet­ten. Der Name lei­tet sich ab von „chole“ (griech.: Galle) und „ste­re­os“ (griech.: fest); schon im 18. Jahr­hun­dert wurde die Sub­stanz in Gal­len­stei­nen ge­fun­den. Cho­les­te­rin ist als Bau­stoff für Hor­mo­ne einer der wich­tigs­ten Stof­fe im tie­ri­schen und mensch­li­chen Or­ga­nis­mus.