900 Tonnen Antibiotika in Tierställen

Der Einsatz von Antibiotika in deutschen Tierställen hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Im Jahr 2010 wurden rund 900 Tonnen Antibiotika eingesetzt, nach 784 Tonnen im Jahr 2005, berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung”. Dies habe der Bundesverband für Tiergesundheit (BfT) bestätigt. Hauptgrund ist laut BfT-Geschäftsführer Martin Schneidereit die Steigerung der Schweine- und Geflügelfleischproduktion. Schneidereit widersprach zugleich Bauernpräsident Gerd Sonnleitner. Dieser hatte gesagt, „die Hälfte der Antibiotika, die bei Tieren eingesetzt werden, geht in die Haustiere - Hund, Katze, Hamster”. Dazu sagte der BfT-Geschäftsführer: „Mehr als 90 Prozent der eingesetzten Antibiotika wird für Nutztiere verwendet.”

Unser Darm

Im Laufe unseres Lebens durchlaufen ca. 50 Tonnen Lebensmittel und ca. 30.000 Liter Flüssigkeit unseren Darm!

Der Mensch ist nicht nur, was er isst. Er ist vor allem das, was er nicht ausscheiden kann. Wenn wir nicht in der Lage sind, unsere Nahrung richtig zu verdauen und Gift- und Schlackenstoffe effektiv aus dem Körper auszuscheiden, können wir nicht wirklich gesund sein.

Lebensgeschichte


In einer Zeitschrift habe ich Folgendes gelesen:

Wenn Sie Ihre Lebensgeschichte in 15 Minuten erzählen müssten, wie würde sie klingen? Statt 15 Minuten zu erzählen, können Sie auch zwei Blatt Papier zur Hand nehmen und Ihre Lebengeschichte aufschreiben. Denken Sie daran, dass es nur zwei Seiten sind und Sie nur wenig Platz für eine kurze Zusammenfassung haben. Versuchen Sie es, vielleicht werden Sie überrrascht sein. Fragen Sie sich, wenn die Geschichte fertig ist, welches Gefühl sie in Ihnen auslöst. Fühlt sie sich gut an oder eher nicht? Sind Sie zufrieden mit ihr oder sollte sie umgeschrieben werden?

Ich finde, das ist eine aufschlussreiche Übung und sie bringt vielleicht so manche neue Erkenntnis ... gerade rechtzeitig für die guten Vorsätze im neuen Jahr ;)

Gesunde und leckere grüne Smoothies

Beauty-Food
1 Banane | 3 Orangen (geschält) | 4 Aprikosen, getrocknet (eingeweicht) | 2 EL Leinsamen (eingeweicht) | ¼ Zitrone (geschält) | 200 g Feldsalat | Blätter von 1 Bund Radieschen | 10 cm vom Aloe-Vera-Blatt (geschält) | Blätter von 1 Stängel Rosmarin | ½ l Wasser
Im Mixer pürieren, ergibt ca. 1,5 Liter Smoothie

Gewichtsabnahme
½ Ananas | ½ Mango (ohne Kern) | ¼ Avocado | ¼ Zitrone | ½ Bund Petersilie | 3 Mangoldblätter (ohne weißen Stiel) | 1 Romanasalat | ½ l Wasser
Im Mixer pürieren, ergibt ca. 1,5 Liter Smoothie

Krebsvorsorge
1 Banane | 200 g Heidelbeeren (tiefgefroren) | 1 cm Ingwer (ungeschält) | 5 Blatt Löwenzahn | 4 Wirsingkohlblätter | ½ l Wasser
Im Mixer pürieren, ergibt ca. 1 Liter Smoothie

Wie kommt das Cholesterin ins Blut?




90 Pro­zent des wachs­ar­ti­gen Stoffs stellt der Mensch selbst her – vor allem in der Leber. Von dort ge­langt er in die Blut­bahn. Etwa ein bis zwei Gramm sind es pro Tag. Aus der Nah­rung stammt da­ge­gen nur ma­xi­mal ein hal­bes Gramm. Cho­les­te­rin, auch Cho­les­te­rol ge­nannt, kommt in allen tie­ri­schen – und mensch­li­chen – Zel­len vor.

Che­misch be­trach­tet ge­hört es zu den Fet­ten. Der Name lei­tet sich ab von „chole“ (griech.: Galle) und „ste­re­os“ (griech.: fest); schon im 18. Jahr­hun­dert wurde die Sub­stanz in Gal­len­stei­nen ge­fun­den. Cho­les­te­rin ist als Bau­stoff für Hor­mo­ne einer der wich­tigs­ten Stof­fe im tie­ri­schen und mensch­li­chen Or­ga­nis­mus.

Mit Zistrose der Erkältungswelle trotzen

Wissenschaftler haben ein neues Mittel zur Gesundheitsvorsorge entdeckt. Studien ergaben, dass die antioxidative Wirkung der Zistrose ungewöhnlich hoch ist.

Die antioxidative Wirkung soll dreimal so stark sein wie die des Grünen Tees. Außerdem soll die Pflanze Herz- und Kreislauferkrankungen vorbeugen und das Immunsystem stärken.

Cistus incanus soll sogar in der Lage sein, in-vitro die Infektion von Lungenepithelzellen mit Influenza-Viren zu hemmen. Die Viren entwickeln kaum Resistenzen dagegen.

Bioresonanztherapie

Die Bioresonanztherapie ist ein bioenergetisches Verfahren und gehört wie die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) zu den Naturheilverfahren, die auf der Grundlage von Erfahrungen basieren. Heute jedoch können neueste Erkenntnisse der Quanten- und Biophysik die Grundlagen der Bioresonanztherapie erklären.

Eine Studie an 626 Patienten unter Leitung des idv-Institutes für Data Analysis & Study Planning beschreibt die Therapie als wirksame und verträgliche Therapie über eine Vielzahl von Indikationsgebieten.

Die Bioresonanztherapie ist eine sanfte, nebenwirkungsfreie, computergesteuerte Schwingungstherapie, die die Selbstheilungskräfte anregt.

Der menschliche Körper strahlt unterschiedliche elektromagnetische Schwingungen ab: Zellen, Gewebe und Organe haben jeweils spezifische Schwingungen. Diese Einzelschwingungen stehen miteinander in Verbindung und beeinflussen sich gegenseitig. Gemeinsam bilden sie das Gesamtschwingungsspektrum, das individuelle Schwingungsbild. Bei kranken Menschen stören die im Körper abgespeicherten Schwingungen von Fremdstoffen ( wie zum Beispiel Allergenen, Bakterien, Viren, Pilzen oder Amalgam und anderen Schwermetallen) das Schwingungsbild.

Diese störenden elektromagnetischen Schwingungen werden umgewandelt und anschliessend als heilende Therapieschwingungen an den Körper des Patienten zurückgegeben.

Die Bioresonanztherapie führt zu einer deutlichen Stärkung der eigenen Abwehr- und Selbstheilungskräfte.