Gesunde und leckere grüne Smoothies

Beauty-Food
1 Banane | 3 Orangen (geschält) | 4 Aprikosen, getrocknet (eingeweicht) | 2 EL Leinsamen (eingeweicht) | ¼ Zitrone (geschält) | 200 g Feldsalat | Blätter von 1 Bund Radieschen | 10 cm vom Aloe-Vera-Blatt (geschält) | Blätter von 1 Stängel Rosmarin | ½ l Wasser
Im Mixer pürieren, ergibt ca. 1,5 Liter Smoothie

Gewichtsabnahme
½ Ananas | ½ Mango (ohne Kern) | ¼ Avocado | ¼ Zitrone | ½ Bund Petersilie | 3 Mangoldblätter (ohne weißen Stiel) | 1 Romanasalat | ½ l Wasser
Im Mixer pürieren, ergibt ca. 1,5 Liter Smoothie

Krebsvorsorge
1 Banane | 200 g Heidelbeeren (tiefgefroren) | 1 cm Ingwer (ungeschält) | 5 Blatt Löwenzahn | 4 Wirsingkohlblätter | ½ l Wasser
Im Mixer pürieren, ergibt ca. 1 Liter Smoothie

Wie kommt das Cholesterin ins Blut?




90 Pro­zent des wachs­ar­ti­gen Stoffs stellt der Mensch selbst her – vor allem in der Leber. Von dort ge­langt er in die Blut­bahn. Etwa ein bis zwei Gramm sind es pro Tag. Aus der Nah­rung stammt da­ge­gen nur ma­xi­mal ein hal­bes Gramm. Cho­les­te­rin, auch Cho­les­te­rol ge­nannt, kommt in allen tie­ri­schen – und mensch­li­chen – Zel­len vor.

Che­misch be­trach­tet ge­hört es zu den Fet­ten. Der Name lei­tet sich ab von „chole“ (griech.: Galle) und „ste­re­os“ (griech.: fest); schon im 18. Jahr­hun­dert wurde die Sub­stanz in Gal­len­stei­nen ge­fun­den. Cho­les­te­rin ist als Bau­stoff für Hor­mo­ne einer der wich­tigs­ten Stof­fe im tie­ri­schen und mensch­li­chen Or­ga­nis­mus.

Mit Zistrose der Erkältungswelle trotzen

Wissenschaftler haben ein neues Mittel zur Gesundheitsvorsorge entdeckt. Studien ergaben, dass die antioxidative Wirkung der Zistrose ungewöhnlich hoch ist.

Die antioxidative Wirkung soll dreimal so stark sein wie die des Grünen Tees. Außerdem soll die Pflanze Herz- und Kreislauferkrankungen vorbeugen und das Immunsystem stärken.

Cistus incanus soll sogar in der Lage sein, in-vitro die Infektion von Lungenepithelzellen mit Influenza-Viren zu hemmen. Die Viren entwickeln kaum Resistenzen dagegen.

Bioresonanztherapie

Die Bioresonanztherapie ist ein bioenergetisches Verfahren und gehört wie die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) zu den Naturheilverfahren, die auf der Grundlage von Erfahrungen basieren. Heute jedoch können neueste Erkenntnisse der Quanten- und Biophysik die Grundlagen der Bioresonanztherapie erklären.

Eine Studie an 626 Patienten unter Leitung des idv-Institutes für Data Analysis & Study Planning beschreibt die Therapie als wirksame und verträgliche Therapie über eine Vielzahl von Indikationsgebieten.

Die Bioresonanztherapie ist eine sanfte, nebenwirkungsfreie, computergesteuerte Schwingungstherapie, die die Selbstheilungskräfte anregt.

Der menschliche Körper strahlt unterschiedliche elektromagnetische Schwingungen ab: Zellen, Gewebe und Organe haben jeweils spezifische Schwingungen. Diese Einzelschwingungen stehen miteinander in Verbindung und beeinflussen sich gegenseitig. Gemeinsam bilden sie das Gesamtschwingungsspektrum, das individuelle Schwingungsbild. Bei kranken Menschen stören die im Körper abgespeicherten Schwingungen von Fremdstoffen ( wie zum Beispiel Allergenen, Bakterien, Viren, Pilzen oder Amalgam und anderen Schwermetallen) das Schwingungsbild.

Diese störenden elektromagnetischen Schwingungen werden umgewandelt und anschliessend als heilende Therapieschwingungen an den Körper des Patienten zurückgegeben.

Die Bioresonanztherapie führt zu einer deutlichen Stärkung der eigenen Abwehr- und Selbstheilungskräfte.

Fettlösliche Abfallstoffe im Körper

Körperfett speichert nicht nur Energie: Auch zahlreiche fettlösliche Gifte wie Dioxine und PCBs, die in Klebstoffen und Imprägniermitteln vorkommen, lagern sich in den ungeliebten Fettzellen ab. Im Verlauf einer Diät gelangen die gefährlichen Stoffe wieder in den Körperkreislauf.

Fettlösliche Abfallstoffe und Toxine werden in einer Art Klärschlamm über die Leber in den Darm abgegeben. Dieser Klärschlamm bildet zusammen mit in der Leber produzierten Verdauungssekreten den Gallensaft. Wird die Entgiftungskapazität der Leber überschritten oder kann der Körper die Toxine nicht zur Leber transportieren, werden fettlösliche Gifte in fetthaltigem Gewebe eingespeichert:

  • im Unterhautfettgewebe, wo sie die Funktionen des Körpers wenig stören.
  • Falls Fettpolster entweder nicht vorhanden oder bereits voll besetzt sind, wandern die Toxine in die Nervenzellen, dem zweit-fettreichsten Gewebe. Deswegen sind alle fettlöslichen Gifte Nervengifte (Neurotoxine).
  • Synovia: die fetthaltige Gelenkschmiere und benachbarte Geweben (Rheuma, Arthritis).

An der Volksweisheit, daß dicke Menschen gemütlicher sind, ist also etwas dran, denn ihre Nerven werden erst in Mitleidenschaft gezogen, wenn die Speicherkapazität ihrer Polster überschritten ist. Bei dünnen Menschen halten die Nerven von Anfang an als Giftspeicher her, was sich gut am Beispiel von Schwermetallen verdeutlichen läßt.

Vegetarisch essen: Lupinen statt Soja

Schon mal Lupinen-Schnitzel probiert? Oder Lupinen-Grillwurst? Wer öfter auf Fleisch verzichten möchte und Soja nicht mag oder verträgt, hat jetzt eine gute Eiweiß-Alternative: die Süßlupine, eine Verwandte der bekannten Gartenlupine. Aus ihren Samen wird Lopino, ein tofuähnlicher Quark, gewonnen, den es pur zu kaufen gibt oder mit anderen Zutaten zu vegetarischen Spezialitäten verarbeitet. Außerdem sind Nudeln aus Lupinen-Mehl auf dem Markt, Flüssigwürze, und die Backindustrie freut sich über einen Lupinen-Ballaststoff namens Okara, der dafür sorgt, dass Frühstücks-Flakes und Gebäck länger frisch bleiben.

Gutes aus Region und Jahreszeit nutzen



Wir alle können die Welt durch bewusstes Einkaufen ein bisschen besser machen.

  • Werfen Sie einen Blick auf den Saisonkalender und überlegen Sie, welches Gericht Sie schon lange nicht mehr gegessen haben
  • Kaufen Sie im Supermarkt bevorzugt hiesiges Obst und Gemüse. Lesen Sie die Etiketten und achten Sie auf die Angaben am Regal
  • Nutzen Sie die Sommermonate zur Selbsternte auf den Obst- und Gemüseplantagen und legen Sie sich Vorräte für den Winter an (einkochen, einfrieren)
  • Regionale Einkaufsführer hält das Informationsportal Ökolandbau.de parat. Zum Herunterladen unter: www.oekolandbau.de/verbraucher/kaufen/regionale-einkaufsführer/